veröffentlicht am 22.07.2019

Sicherheitsvorkehrungen: Der Prinz-Luitpold-Turm im neuen Gewand

Der Prinz-Luitpold-Turm auf dem Döbraberg wurde im Jahr 1902 erbaut. Zu einem schlimmen Unfall kam es seither glücklicherweise nicht. Doch die Sicherheitsaspekte waren damals andere als in unserer Zeit. So kam es zu neuen Auflagen, die für derartige bauliche Einrichtungen gelten – und die der Aussichtsturm auf dem höchsten Berg des Frankenwaldes nicht mehr erfüllte.

 

Sowohl die Abstände zwischen den Stufen, als auch die an den Verstrebungen der Geländer galten als zu groß.

 

Daher waren dringend bauliche Maßnahmen erforderlich. Unser Baureferent Helmut Wilfert und die Firma Knörrnschild waren in den letzten Wochen damit beschäftigt, diese umzusetzen. Auch wenn darauf geachtet wurde, dass der Charakter des Turmes nicht verändert werden sollte, sind vor Allem die Sicherungen an den Geländern  erkennbar. Aluminiumprofile „wickeln“ sich nun um den Turm und geben ihn dadurch mehr Präsenz, wenngleich sie durch die Reflexionen des Himmels wiederum fast durchscheinend wirken.  Für manch einen mag es noch ein ungewohnter Anblick sein – doch selbst unsere Geschäftsführerin Marlene Roßner als ausgewiesene Döbraberg-Liebhaberin bewertet den Umbau als gelungen. „Man fühlt sich beim Aufstieg jetzt auch sicherer!“ stellt sie überdies fest.

 

Die nicht ganz freiwillige Investition in den Turm wurde nicht bezuschusst und schlägt mit ca. 40.000,- € zu Buche.

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